Fuerteventura & Lanzarote

Reisebericht

Fuerteventura – Das Strandparadies der Kanaren

Lanzarote – Die Vulkaninsel

Fuerteventura

Die zweitgrößte Insel der Kanaren ist ein Paradies für Wassersportler und Badeurlauber. Markenzeichen hierfür sind die kilometerlangen, feinsandigen Strände im Süden, sowie die Dünenstrände im Norden der Insel. Die Sonne scheint an fast 300 Tagen pro Jahr, weshalb diese Insel auch als die sonnigste Kanarische Insel bezeichnet wird.

 

Eine der reizvollsten Regionen befindet sich im Süden Fuerteventuras: die Halbinsel Jandia bietet endlose Sandstrände, wie zum Beispiel der Playa Sotavento. Ebenso ist diese Region besonders bei Tauchern beliebt; man findet vor der Küste eine wunderschöne Unterwasserlandschaft mit Muschelbänken und Höhlen.

 

Im Nordwesten rund um El Cotillo gibt es neben der wichtigsten Sehenswürdigkeit, dem Castillo de Tostón (ein zweistöckiger runder Festungsturm, welcher zu frühen Zeiten zum Schutz vor Piratenangriffe errichtet wurde), das Surfer-Paradies an der Playa del Aguila. Die starken Brandungen bieten optimale Bedingungen für Windsurfen und anderen Wassersport.

 

Ein besonderes Highlight für Wassersportbegeisterte ist das „Wind- und Kitesurf- Center René Egli“ am Gorriones Strand. Hier werden auch diverse Schnupperkurse angeboten für all diejenigen, die den Wassersport – wie z. B. Windsurfen – einmal ausprobieren möchten.

 

Auch Kulturliebhaber und Naturfreunde kommen auf dieser Insel nicht zu kurz: die alte Inselhauptstadt Betancuria bietet zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie z. B. ein mittelalterliches Stadtbild und die Ruinen des ehemaligen Franziskanerklosters.

 

Naturliebhaber haben die Möglichkeit, das Wanderdünengebiet El Jable an der Küstenstraße nach Puerto del Rosario aktiv zu erkunden.

 

Von Fuerteventura aus kann man sehr gut mit der Fähre nach Lanzarote übersetzen. Die Überfahrt dauert ca. 30 Minuten. Optimal eignen sich also beide Inseln als Kombinationsreise.

Kontakt

Katharina Brisgies

Reisebüro Steinheim

 

T: 05233 38361-12

k.brisgies@reisetreff24.de

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Schreiben Sie uns - wir beraten Sie gerne!

Formular wird gesendet...

Auf dem Server ist ein Fehler aufgetreten.

Formular empfangen.

Alle Bilder der Reise:

Lanzarote

Während man auf Fuerteventura beeindruckt wird von endlosen Sandstränden, glänzt Lanzarote mit seiner bizarren Landschaft und dunklen Lavastränden. Man kann sogar sagen, dass die Landschaft auf Lanzarote einer Mondlandschaft gleicht. Da in den vergangenen Jahrhunderten zahlreiche Vulkanausbrüche einen großen Teil der Insel mit Lava und Asche bedeckten, wird die vulkanische Asche heute größtenteils zum Weinanbau genutzt. Inselbesucher haben auch die Möglichkeit, an einer Weinverkostung bei den einheimischen Weinbauern teilzunehmen.

 

Lanzarote ist – im Vergleich zu Fuerteventura - eine sehr vielfältige Insel.

 

Es gibt auf Lanzarote lange Strände mit weißem oder schwarzem Sand. Die schönsten Strände der Insel gibt es in Puerto del Carmen im Südosten, sowie an der Playa Blanca im Süden. Die berühmten hellen Papagayo- Strände im Süden von Lanzarote sind optimal für Badeurlauber geeignet.

 

Aktivurlauber haben die Möglichkeit, auf geführten Wanderungen Vulkane und Krater zu erforschen, während Naturliebhaber im Timanfaya Nationalpark (welcher fast ein Drittel der Insel einnimmt) fast unbewachsene Vulkanlandschaft vorfinden, sowie seltene Tierarten und über 180 verschiedene Pflanzenarten.

Südlich des Timanfaya Nationalparks, an der Südwestküste Lanzarotes, liegt El Golfo, ein kleines Fischerdorf. Hier können Sie ausgezeichnete Fischgerichte aus natürlich fangfrischem Fisch genießen.

 

Ganz in der Nähe von El Golfo eröffnet sich ein außergewöhnliches Naturwunder: die „grüne Lagune“.

Sie ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Lanzarotes und ein Ergebnis der vulkanischen Aktivitäten der Inselgruppe. Ein halb versunkener Vulkankrater beherbergt in seinem Inneren einen See mit einem sehr hohen Salzgehalt, der durch die dort sehr gut wachsenden Algen einen grünen Schimmer hat. Mit etwas Glück kann man hier einen Olivin finden. Dies ist ein grüner Halbedelstein, welcher durch die zahlreichen Vulkanausbrüche in der Vergangenheit an die Erdoberfläche befördert wurde.

 

Die Hauptstadt Arrecife, an der Südostküste der Insel gelegen, bietet neben der Festung San José für Kulturbegeisterte das Museo de Arte Contemporáneo , welches unter anderem Werke von Picasso und Miro ausstellt.

 

Ausflugstipp:

Die Jameos del Agua (übersetzt: Lavablasen) im Norden der Insel.

Es handelt sich hierbei um Lavahöhlen, welche durch Explosionen vulkanischer Gase entstehen. Diese Lavahöhlen sind mittlerweile alle durch Tunnel miteinander verbunden. In einer der Höhlen befindet sich ein Konzertsaal mit sehr guter Akustik. Hier kann man ebenfalls im unterirdischen Restaurant ein Abendessen buchen und anschließend dem Konzert im Konzertsaal am unterirdischen See lauschen.

 

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen Eindruck über diese beiden faszinierenden Inseln vermitteln und stehe Ihnen bei Fragen oder für weitere Informationen sehr gerne zur Verfügung.

 

Ihre Katharina Brisgies

Schröder's Reise-Treff GmbH

Marktstraße 34

32839 Steinheim

T: +49 5233 3836111