Im April 2026 startete unsere Wanderreise nach Lykien mit einer Gruppe von 20 Teilnehmern. Voller Vorfreude ging es am Mittag ab dem Flughafen Düsseldorf los, von wo aus wir gemeinsam in Richtung der türkischen Südküste flogen. Nach einem angenehmen Flug erreichten wir die sonnige Region rund um Antalya.
Am Flughafen wurden wir von unserem Reiseleiter Kadir herzlich empfangen, der uns während der gesamten Reise kompetent begleiten sollte. Gemeinsam ging es anschließend mit dem Bus – gefahren von unserem freundlichen Busfahrer Mustafa – entlang der Küste in Richtung unseres ersten Standorts. Unser Ziel war das Hotel in Tekirova, wo wir im La Marden Hotel & Spa eincheckten. Obwohl wir spät ankamen, wurden wir direkt mit einem leckeren Abendessen empfangen, das uns nach der Anreise gut tat und uns entspannt in die Reise starten ließ.
In den folgenden fünf Tagen standen unsere Wanderungen im Mittelpunkt. Jeden Tag führte uns eine neue Etappe an einen anderen Ort und brachte neue Eindrücke von Landschaft und Kultur, wodurch die Gruppe schnell zusammenwuchs.
Die erste Wanderung führte uns von Tekirova nach Phaselis und setzte direkt einen eindrucksvollen Auftakt. Zunächst ging es durch das Landesinnere entlang eines Flusslaufs, bevor wir die Küste erreichten. Nach einer Pause in Phaselis setzten wir die Wanderung fort – nun entlang der Küste mit traumhaften Ausblicken auf das türkisblaue Meer.
Erst nach dieser Rast setzten wir unsere Wanderung entlang der Küste fort. Dieser Abschnitt war dann der eigentliche Höhepunkt des Tages: traumhafte Ausblicke begleiteten uns Schritt für Schritt, und das türkisblau schimmernde Meer lag in voller Pracht neben uns. Die Kombination aus Küstenlinie, Felsen und glitzerndem Wasser machte diesen Teil der Strecke besonders eindrucksvoll.
Die zweite Wanderung führte uns die Route zu den berühmten Flammen der Chimäre bei Yanartaş (Chimaira). Zunächst ging es angenehm eben durch einen schönen Wald und über einen Fluss, den wir nur über eine von anderen Wanderern selbst gebaute Brücke aus Baumstämmen überqueren konnten – ein kleines Abenteuer gleich zu Beginn.
Danach führte der Weg stetig bergauf durch den Wald, meist mit dem Fluss im Blick. Auf dem höchsten Punkt angekommen, sahen wir die ersten natürlichen Flammen und waren beeindruckt von diesem besonderen Naturschauspiel. Diese sogenannten „ewigen Flammen“ entstehen durch aus dem Boden austretendes Erdgas, das sich beim Kontakt mit Sauerstoff selbst entzündet und so dauerhaft brennende Feuerstellen bildet – ein seltenes Naturphänomen, das seit der Antike bekannt ist.
Beim Abstieg begleiteten uns die Flammen immer wieder entlang des Weges. Erst als der Pfad steiniger und felsiger wurde, gab es einen Abschnitt ohne Feuerstellen. Unten angekommen erreichten wir ein großes Plateau, auf dem die Flammen der Chimäre noch einmal besonders eindrucksvoll zu sehen waren.
Anschließend brachte uns der Bus zu einem Restaurant, wo wir frisch gefangene Forellen serviert bekamen. Das Essen war ein gelungener Abschluss dieses abwechslungsreichen und eindrucksvollen Wandertages.
Am Tag unserer dritten Wanderung erwartete uns ein volles Programm. Zunächst stand eine Wanderung entlang der lykischen Küste auf dem Programm. Ausgangspunkt war der antike Hafen von Andriake. Von dort aus starteten wir unsere etwa 6 km lange Tour in Richtung Kapaklı.
Der Weg führte uns über einen schmalen Ziegenpfad, der sich teilweise direkt entlang der steilen Küste schlängelte und uns immer wieder weite Ausblicke auf das Mittelmeer bot. Auf halber Strecke legten wir eine ausgiebige Pause am Çağıllı Plajı ein. Die abgelegene Bucht mit ihrem glasklaren Wasser bot die perfekte Gelegenheit, uns in der Sonne zu erfrischen, bevor wir den restlichen Weg fortsetzten. Die Umgebung war geprägt von einer ursprünglichen, landwirtschaftlich genutzten Landschaft; unterwegs begegneten wir Ziegen mit ihren Hirten sowie zwei Eseln, die den Pfad kreuzten. Trotz der anspruchsvollen, steinigen Strecke wurden wir durchgehend mit der Aussicht auf die zerklüftete Küstenlinie belohnt, bis wir schließlich Kapaklı erreichten.
Im Anschluss ging es mit dem Bus weiter nach Kaleüçağız. Von dort aus unternahmen wir eine Bootsfahrt zur versunkenen Stadt Kekova. Diese archäologische Stätte an der Nordseite der gleichnamigen Insel ist bekannt für ihre Ruinen, die durch Erdbeben teilweise in das Meer abgesunken sind. Vom Boot aus konnten wir die Überreste von Treppen, Fundamenten und alten Hafenanlagen direkt unter der Wasseroberfläche gut erkennen, was den ereignisreichen Tag abrundete.
Obwohl das Programm an diesem Tag bereits sehr umfangreich war, warteten zum Abschluss noch zwei besondere Highlights in Demre – dem heutigen Myra – auf uns. Die antike Stadt Myra lag genau dort, wo heute die Stadt Demre steht, weshalb der moderne Ort diesen historischen Bezug bis heute im Namen und in seiner Bedeutung widerspiegelt.
Zunächst besuchten wir die St.-Nikolaus-Kirche, eine bedeutende byzantinische Pilgerstätte. Besonders eindrucksvoll war der Sarkophag des Heiligen Nikolaus, der im 4. Jahrhundert als Bischof von Myra wirkte und als historische Figur später die Weihnachtsmann-Legende inspirierte.
Nur wenige Kilometer entfernt erkundeten wir anschließend die Ruinen von Myra. Dort beeindruckten vor allem die in den Fels gehauenen lykischen Gräber sowie das gut erhaltene römische Theater, das einen eindrucksvollen Einblick in die antike Geschichte und Baukunst der Region gibt. Auf der anschließenden Rückfahrt konnten wir die Eindrücke des Tages noch einmal auf uns wirken lassen, bevor uns am Abend wieder ein hervorragendes landestypisches Abendessen im Hotel erwartete.
Die vierte Wanderung unserer Reise führte uns zum beeindruckenden Göynük Canyon. Nach einer kurzen Anfahrt von Tekirova aus starteten wir bei bestem Wetter in den Tag. Der Weg verlief stetig am Wasser entlang, wobei das kristallklare Leuchten des Flusses unser ständiger Begleiter war. Ein besonderes Highlight der Strecke war die Überquerung der Hängebrücke, die dem Weg eine Prise Abenteuer verlieh.
Die Route selbst war mittelschwer und forderte uns durchaus: Es ging kontinuierlich bergauf, bis wir schließlich den Endpunkt erreichten und den Rückweg antraten. Obwohl der Wetterbericht den Regen erst für den Nachmittag angekündigt hatte, setzten die Schauer leider schon früher ein, genau als wir uns gerade auf den Rückweg gemacht hatten.
Doch dank der mitgeführten Regensachen und der milden Temperaturen blieb die Stimmung bestens. Als der größte Teil des Weges geschafft war, fanden wir einen trockenen Unterschlupf. Unter einem schützenden Dach belohnten wir uns mit warmem Tee, Kaffee oder frisch gepresstem Saft. Nach dieser gemütlichen Rast ging es weiter zum Bus und zurück ins Hotel. Eine heiße Dusche und ein weiteres warmes Getränk rundeten den Tag ab, den wir anschließend ganz entspannt ausklingen ließen.
Unsere fünfte und letzte Wanderung führte uns zu einem ganz besonderen Ziel: Termessos, eine der am besten erhaltenen antiken Bergstädte der Türkei, die spektakulär in die zerklüftete Landschaft des Taurusgebirges eingebettet ist. Mit dem Bus ging es hinauf auf 1.000 Meter Höhe, wo unsere Abschlusstour begann.
Von dort aus führte uns der Weg zu Fuß weiter stetig bergauf. Je höher wir stiegen, desto fantastischer wurden die Ausblicke über die wilde Gebirgswelt. Wir passierten das imposante antike Stadttor und wanderten durch Ruinen, die eine faszinierende Geschichte erzählen: Termessos war strategisch so günstig und wehrhaft gelegen, dass selbst Alexander der Große im Jahr 333 v. Chr. an der Eroberung scheiterte und die Stadt als „Adlerhorst“ bezeichnete.
Der absolute Höhepunkt war das Amphitheater, das fast schwebend am Abgrund einer tiefen Schlucht thront. Der Blick von den antiken Rängen über die Gipfel ist schlicht atemberaubend und ließ uns die Anstrengung des Aufstiegs sofort vergessen. Unser Rückweg führte uns schließlich an den mächtigen alten Stadtmauern und den Überresten monumentaler Gebäude vorbei zurück zum Ausgangspunkt.
Diese Wanderung durch die „unbezwingbare Stadt“ war ein wahrhaft würdiges und beeindruckendes Finale für unsere Reise durch die Geschichte und Natur der Türkei.
Nach diesem geschichtsträchtigen Vormittag ging es weiter nach Antalya. Dort hatten wir etwa zwei Stunden Aufenthalt, was nach der einsamen Bergwelt eine willkommene Abwechslung bot. Ganz individuell nach Lust und Laune nutzten wir die Zeit für ein gemütliches Mittagessen, einen Bummel durch die Gassen oder einen entspannten Kaffee.
Am späten Nachmittag kehrten wir schließlich ins Hotel zurück. Mit dem Wissen, dass der nächste Tag ganz im Zeichen der Freizeit stehen würde, ließen wir den vorletzten Abend unserer Reise in aller Ruhe und in geselliger Runde ausklingen. Ein würdiges Finale für ein beeindruckendes Wanderabenteuer.
Diese Wanderreise durch Lykien war eine faszinierende Reise durch die Zeit – von den geheimnisvollen Flammen der Chimäre und den beeindruckenden Felsengräbern von Myra über die versunkene Stadt Kekova bis hin zu den antiken Schätzen von Phaselis und Termessos sowie den Naturwundern des Göynük Canyons bleibt eine Sammlung aus anspruchsvollen Wegen, fantastischen Aussichten und unvergesslichen Eindrücken.
Im Oktober 2023 startete unsere erste Gruppenreise nach Namibia. Am frühen Nachmittag machte sich unsere 6-köpfige Gruppe mit unserem Minibus auf den Weg zum Frankfurter Flughafen. Denn dort sollte unsere aufregende Reise ins Land der Formen und Farben starten. Wir flogen über Nacht und erreichten am frühen Vormittag den Hosea Kutako International Airport, der ca. 40 km von Windhoek, der Hauptstadt Namibias, entfernt liegt. Dort wurden wir bereits von unserem Reiseleiter Jürgen erwartet und aufs herzlichste willkommen geheißen. Dann ging unsere Reise mit dem örtlichen Minibus schon los. Unser erster Stopp führte uns nach Windhoek. Auf dem Weg dorthin konnten wir bereits erste Eindrücke der pulsierenden Hauptstadt sammeln und uns zum Beispiel die Christuskirche und den historischen Bahnhof ansehen. Anschließend ging es zur Fraueninitiative Penduka und wir durften zuschauen, wie Tischdecken und Bettüberwürfe entstehen. Ein besonderes Highlight war dann eine Vorstellung von traditionellen Tänzen und Gesang, welche die Frauen der Initiative uns darboten. Letzter Stopp des Tages war dann unser Hotel in einem ruhigen Wohnviertel in Klein Windhoek. Hier konnten wir unsere Seele ein wenig baumeln lassen, uns von der durchaus langen Anreise erholen und auch die ersten Eindrücke nochmal Revue passieren lassen.
Am nächsten Vormittag erwartete uns der Besuch der kleinen Aris-Grundschule. In entlegenen Farmgebieten sind Einrichtungen wie diese für Kinder von Farmarbeiterinnen und -arbeitern oft die einzige Möglichkeit auf schulische Bildung. Es war wirklich beeindruckend, wie den Kindern trotz schwieriger Bedingungen eine Schulbildung zuteilwird. Weiter ging unsere Fahrt nach Rehoboth, der Heimat der Baster, einer kleinen Gruppe von Nachkommen der Khoikhoi und weißen Siedlerinnen und Siedler. Anschließend fuhren wir über den legendären Remhoogte-Pass zu unserer Lodge und durften bei einer Wanderung am Fuße der rot leuchtenden versteinerten Dünen die kleinen Wunder und Geheimnisse der Wüste bestaunen.
Nach einer ruhigen Nacht ging es schon vor Sonnenaufgang zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Die Stimmung im Dünental am frühen Morgen ist wirklich einzigartig. Wir spazierten durch die Dünenwelt und erlebten unter anderem das Dead Vlei, mit seinen über 500 Jahre alten Akazien. Das Highlight des Tages war allerdings unsere Unterkunft, welche inmitten der wunderbaren Dünenlandschaft lag und man das Bett für eine Nacht auf das Holzdeck rollen konnte, um unter dem spektakulären Sternenhimmel zu schlafen. Ein einzigartiges Erlebnis, welches sich einige von uns nicht entgehen ließen.
Am frühen Morgen erwartete uns zunächst eine kleine Erkundungsfahrt im Jeep. Anschließend lautetet das Motto: aus der Wüste ans Meer. In der Unterkunft wurden die Koffer eingeladen und unsere Rundreise ging weiter in Richtung Swakopmund: die wohl deutscheste Stadt Namibias erreichten wir bereits am frühen Nachmittag. Das Stadtbild ist durch zahlreiche Kolonialbauten und eine beeindruckende Strandpromenade geprägt. Von unserer Unterkunftkonnten wir in wenigen Minuten zum Strand spazieren. Die Zeit in Swakopmund haben wir überwiegend auf eigene Faust erkundet. Es gibt tolle Einkaufsmöglichkeiten, viele hochwertige Geschäfte und schöne Cafés. Besonders faszinierend war der Kunsthandwerkermarkt am Leuchtturm, auf dem es eine große Auswahl an Souvenirs und Kuriositäten sowie Geschenkartikeln gibt, die in Handarbeit von Namibiern verschiedener Regionen hergestellt werden. Am Mittag verabschiedeten wir uns vom Meer und unsere Fahrt ging weiter ins Erongo-Gebirge zu unserer nächsten Unterkunft. Zum Sonnenuntergang unternahm unsere Gruppe einen Spaziergang zum Lalas-Berg, von wo sich uns ein Rundumblick eröffnet, den wir lange nicht vergessen werden.
Tags darauf ging es erneut in die Berge und unterwegs hatten wir eine gute Sicht auf den Brandberg, den Berg der Götter. Außerdem durften wir Herero-Frauen kennenlernen. Die Herero sind die am einfachsten zu erkennenden Stämme Namibias und die Herero-Frauen tragen oft lange, viktorianische Kleider mit hohen Krägen und auffallendem Schmuck. Wir fuhren weiter zu unserer Unterkunft und unternahmen am Nachmittag eine Fahrt im offenen Geländewagen. Unsere private Beobachtungsfahrt endete auf einem Aussichtspunkt, von wo sich uns ein toller Blick auf die Berge bot. Ein herrlicher Sonnenuntergang war inklusive.
Und dann ging es am nächsten Morgen endlich in den lang ersehnten Etosha-Nationalpark. Elefant, Gnu, Oryxantilope, Löwe, Zebra, Giraffe, Strauß und Spitzmaulnashorn: Sie alle leben im Etosha-Nationalpark und sie alle haben wir gesehen!Erst kurz vor Sonnenuntergang ging es zurück zur Unterkunft. Hier ließen wir den Tag gemütlich ausklingen und freuten uns bereits am Abend auf die nächste Fahrt durch den aufregenden Nationalpark, die am kommenden Tag in den östlichen Teil des Parks führen sollte. Die Besonderheit der östlichen Seite ist die weiß schimmernde Salzpfanne, die man schon von Weitem erkennen kann. Es wurden ausgewählte Wasserlöcher angesteuert, bei denen wir unter anderem Zebras, Antilopen und Elefanten beobachten konnten. Am Nachmittag ging es dann weiter zu unserer nächsten Unterkunft, einem Gästehaus mit Rundumblick auf die Otavi-Berge.
Eine ganz besondere Begegnung erwartete uns am folgenden Tag mit den Ju/Hoansi-San. Wir besuchten das San Living Museum, ein Museumsdorf in der Nähe der heutigen Siedlung, das wie zu Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut ist. Zusammen mit den San begaben wir uns auf einen lehrreichen Spaziergang, bei dem wir zum Beispiel erfuhren, wie man Wasser findet und welche Wurzeln als Medizin dienen. Richtig toll war an diesem Tag ein Picknick in freier Natur, bei dem wir die Landschaft Namibias nochmals richtig genießen konnten. Die Nacht verbrachten wir wieder in der gleichen Unterkunft wie am Vortag.
Nach einem gemütlichen Frühstück ging es mit malerischen Aussichten auf sanfte Hügel durch das kommunale Farmland der Herero in der Otjozondjupa-Region zurück ins zentrale namibische Hochland. Es erwartete uns eine reizvolle Landschaft, eine gastfreundliche Atmosphäre und eine gute Küche in unserer Unterkunft, die zaunlos in einen 4.700 Hektar großen Wildpark integriert war: freie Bahn für Giraffen, Gnus, Strauße, Kudus und andere Vertreter der Antilopenfamilie. Den Wildpark konnten wir dann am darauffolgenden Tag bei einer Fußsafari erleben. Es war beeindruckend, wie der Tag in der namibischen Landschaft erwacht und mit ihm die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Dornbuschsavanne. Wir erlebten den Park aber auch im offenen Geländewagen – zwei Stunden begaben wir uns auf die Suche nach Oryxantilopen, Springböcken und Straußen. Den spektakulären Sonnenuntergang gab es inklusive. Zum Abschluss des Tages spazierten wir zur Chamäleon-Sternwarte und beobachten unter dem kristallklaren Himmel mit einem der weltbesten Teleskope Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel.
Leider hieß es am nächsten Vormittag schon: auf Wiedersehen in Namibia! Es blieb ein halber Tag, um von der Buschsavanne Abschied zu nehmen; dann wurden wir zum Flughafen gebracht und flogen von Windhoek zurück nach Hause. Für mich war die Rundreise nach Namibia ein fantastisches Erlebnis. Natürlich sind die Entfernungen, die man vor Ort zurücklegen muss, durchaus anstrengend. Aber dafür waren die Erlebnisse auf unserer Reise unvergesslich und teilweise auch unbeschreiblich! Auch das Wetter hat an dem ein oder anderen Tag nicht so mitgespielt, wie wir es uns erhofft hatten, aber so ist die Natur und die bringt immer wieder neue Wunder zum Vorschein. Ebenfalls bei leichtem Regenwetter! Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich dieses faszinierende Land gemeinsam mit unseren Kunden erleben durfte und werde mich immer wieder gerne an die ereignisreichen Tage im Land der Formen und Farben erinnern. Eure Heike Brockmann
Im April dieses Jahres startete unsere geführte Wanderreise nach Mallorca. Ab Düsseldorf ging unser Flieger nach Palma de Mallorca und bereits am Vormittag saßen wir im Hotel Oleander an der Playa de Palma, um unser Frühstück zu genießen. Der Rest des ersten Tages stand zur freien Verfügung.
Die nächsten fünf Tage durften wir dann die wunderschöne Baleareninsel erwandern. Auf dem Programm standen verschiedene Routen, von denen jede einzelne ihren ganz besonderen Charme hatte. Begleitet wurden wir von zwei wunderbaren Guides, mit denen wir auch auf privaten Wegen gehen durften. Und am Ende unserer Wanderungen konnten wir immer in einem gemütlichen Lokal einkehren und unsere Etappen bei einem Erfrischungsgetränk oder einem Stückchen Kuchen gemütlich ausklingen lassen.
Die erste Tour führte uns vom Leuchtturm am Cap Blanc zur Bucht Cala Pi mit ihrem Piratenwachturm. Diese Wanderung war nicht allzu schwer, aber für den Einstieg in eine Wanderwoche bestens geeignet. Am nächsten Tag fuhren wir in das malerische Dorf Estellencs, um von dort aus auf dem alten Wirtschaftsweg nach Banyalbufar zu wandern. Hier war der Weg deutlich anspruchsvoller, aber wir wurden immer wieder mit traumhaften Ausblicken belohnt.
Der schwierigste Teil unserer Wanderwoche erwartete uns an Tag drei. Denn heute hieß es: hoch hinaus. Vom Mirador de ses Barques, einem der bekanntesten Aussichtspunkte der Baleareninsel, starteten wir unsere Wanderung über den Pass Coll de Biniamar zur Bucht Cala Tuent. Unser Weg führe uns durch Kulturlandschaften mit alten Olivenbäumen und entlang der Küste, wo wir immer wieder tolle Aussichten genießen konnten.
Der nächste Tag war zum Glück wieder deutlich entspannter. Unsere Wanderung ging vom alten Fischerdorf Alcanada nach Alcúdia. Auf dieser Etappe ging es zunächst entlang der Steilküste bis wir ins Landesinnere mit vielen Kiefernwäldern abbogen, um unser Etappenziel zu erreichen.
Unsere letzte Wanderung führte uns von Bunyola zum Bergdorf Valldemossa, das durch seine herrliche Lage und Architektur bekannt ist. Vor unserer Anreise nach Mallorca hatte es auf dieser Strecke einen Sturm gegeben und der Weg war teilweise nicht begehbar. Doch dank unserer Guides, die gemeinsam mit Freunden die Wanderroute wieder freigeräumt hatten, konnten wir unsere Wanderung bedenkenlos antreten.
Am Tag vor der Abreise hatten wir zur Freude aller nochmal einen Tag frei. So entspannte einige am Strand der Playa de Palma, andere erkundeten die Insel mit dem Fahrrad und ein weiterer Teil der Gruppe fuhr mit dem Bus nach Palma. Es war auf jeden Fall für jeden Geschmack etwas dabei!
Diese Wanderreise war eine ganz besondere Reise für mich, da ich die Baleareninsel von einer ganz neuen Seite kennenlernen durfte und mir das Wandern mit unserer Gruppe sehr viel Freude bereitet hat. Jeden Tag gab es Neues zu entdecken und immer wieder wurde ich von tollen Aussichten überrascht. Ich bin mir sicher, dass es für mich nicht die letzte Wanderreise auf Mallorca gewesen ist. Und vielleicht entdecken wir Mallorca das nächste Mal ja gemeinsam! Eure Wiebke Schröder von SCHRÖDER’S REISE-TREFF
Diese Reise führte mich in den Inselstaat Zypern. Sie ist die drittgrößte Mittelmeerinsel nach Sizilien und Sardinien. Zypern gehört geographisch zu Asien, wird politisch und kulturell jedoch meist zu Europa gezählt. Aphrodite – die Göttin der Liebe – soll hier einst zwischen zwei Felsen dem Meer entstiegen sein. Der griechische Dichter Hesiod schrieb vor über 2700 Jahren „Blüten sprossen unter den Schritten ihrer Füße“. Zypern schafft mühelos den Spagat zwischen antiker Kultur, einer grandioser Landschaft und modernem Urlaubsspaß. Seit 1974 trennt die sog. „Grüne Linie“ Zypern in zwei Teile: die Republik Zypern im Süden und die Türkische Republik Nordzypern. Besonders die Vielfältigkeit im Süden der Insel macht Zypern für jeden zu einem lohnenswerten Ziel.
An unserem ersten Tag haben wir das zauberhafte Städtchen Limassol kennengelernt. Hier lohnt sich definitiv ein Spaziergang durch die Altstadt, die von engen Gassen, kleinen Gebäuden und Gebäuden aus der britischen Kolonialzeit geprägt ist. Die Innenstadt hat zwar keinen wirklichen Strand, aber ein Spaziergang entlang der Strandpromenade ist wirklich sehr schön. Besondere Sehenswürdigkeiten von Limassol sind der Hafen, die Festung und vor allem die Kirchen!
Ein besonderer Ausflug meiner Reise führte uns in das berühmte Troodos Gebirge. Auf der Fahrt durch die beeindruckende Landschaft mit den vielen kleinen Dörfern, erlebten wir Zypern am Intensivsten. Die Menschen des Troodos Gebirges leben zum Großteil noch vom Wein- oder Obstanbau oder der Viehzucht.
Ein Highlight war auf jeden Fall das Bergdorf Pedoulas, das auf einer Höhe von ca. 1.100 Metern im Marathasa-Tal des Troodos Gebirges liegt. Es ist vor allem für seine Kirche Archangelos Michail bekannt, die eine der zehn zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden bemalten Scheunendachkirchen im Troodos-Gebirge ist.
Auf der Weiterfahrt nach Paphos hielten wir für ein landestypisches Mittagessen in einem der Bergdörfer. Hier servierte man uns die zypriotische Mesé. Sie besteht aus verschiedenen Spezialitäten wie Fleisch und Fischgerichten, sowie dem zyprischen Schafskäse „Hallúmi“ oder auch einer Mussaka. Talatúri, eine dem Tzazíki ähnlichen Soße, darf natürlich nicht fehlen.
Paphos ist der größte Ort des sonst eher dünn besiedelten Westens der Insel. Hier erwartete uns neben dem malerischen Hafen auch der Archäologische Park. Das einst bedeutende Stadtkönigreich der Antike bietet heute Tavernen und Hotels, die sich neben antiken und mittelalterlichen Bauwerken befinden. So findet man hier die Felsengräber Agía Solomoní, welche heute zur Kapelle geworden sind. Im Haus des Dionysos findet man Mosaike, die Sagen voller Lebenslust und auch Dramatik erzählen. Außerdem steht hier Odeon, ein weißer Leuchtturm aus britischer Zeit, um nur einige der vielen beeindruckenden Plätze im Archäologischen Park zu nennen.
Nach einem sehr geschichtsträchtigen Tag in Paphos starteten wir am nächsten Morgen mit einer Jeepsafari auf die Akamas Halbinsel. Über unebene Straßen geht es zu einer Schlucht, die wir durchwandern durften. Je weiter man in die Schlucht eintaucht, desto unebener werden die Wege und umso beeindruckender ist die fast unberührte Natur Zyperns. Die weitere Jeepfahrt führte uns zu den Lavabuchten, auch Schildkrötenbuchten genannt. Denn hier leben verschiedene Arten von Schildkröten und legen in den Sommermonaten ihre Eier ab. Weiter ging es zu den Bädern der Aphrodite, einem kleinen Teich, der von der Quelle einer Felsgrotte gefüllt wird. Der Legende nach war dies der Badeplatz der Göttin Aphrodite. Hier traf sie den Prinz Akamás und es entwickelte sich eine Liebesgeschichte. Leider missfiel dies dem Göttervater Zeus, sodass Aphrodite auf den Götterberg Olymp zurückkehren musste.
22km von Paphos entfernt findet man den Felsen der Aphrodite Petra tou Romiou. Es handelt sich hierbei um mehrere Felsen, die aus dem Meer aufragten. Es wird behauptet, dass hier die Göttin Aphrodite dem Schaum des Meeres entstiegen sei – daher bezeichnet man einen der Felsen als den der Aphrodite.
Am nächsten Tag startete unsere Reise von Paphos nach Ayia Napa an die Ostküste des griechisch-zypriotischen Teils. Auf dem Weg dorthin findet man das malerische Dörfchen Pissouri. Für Ruhesuchende der absolut richtige Ort! Malerische Landschaft an einem sehr schönen Strand. Ayia Napa hat einen der längsten und schönsten Sandstrände der Insel. Hier schimmert das Wasser in den schönsten Türkis- und Blautönen. Aber nicht nur Strandliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Viele schätzen hier auch das Nachtleben: Ayia Napa ist einer der quirligsten Orte der Insel, vor allem in den Sommermonaten.
Dies sind natürlich nur Ausschnitte von einer großen Vielfalt, die Zypern zu bieten hat. Hier kann jeder Urlaubstyp, ob Kulturliebhaber, Sonnenbader, Abenteurer oder Kulinariker, etwas besonderes für sich finden!
Die Amalfiküste, auf italienisch Costiera amalfitana, ist ein ganz besonderes Reiseziel. Sie war schon bei den alten Römern ein beliebtes Reiseziel, wurde von zahlreichen Künstlern gemalt und hat sich trotz aller Beliebtheit ihren ursprünglichen Charme mit vielen Traditionen und regionalen Besonderheiten behwahrt.
Anreise
Ende März fliegen wir zunächst von Düsseldorf nach Rom. Von dort geht es mit dem Bus bei herrlichstem Frühlingswetter durch Mittelitalien über Neapel vorbei an Pompeji entlang des Golfo de Napoli über Sorrent in das kleine Fischerdörfchen Massa Lubrense. Unser Hotel liegt herrlich mit wunderbarem Blick auf die Inseln Ischia und Procida.
Capri
Die Insel Capri wird durch einen Felsvorsprung verdeckt, den wir aber gleich am nächsten Morgen mit dem Schiff von Sorrent aus umfahren. Und jetzt haben wir bei herrlichstem Wetter den Blick auf Capri frei. Wir chartern dort ein kleines Boot und umfahren die gesamte Insel. Sehenswert die 3 Faraglioni- Felsen, sie ragen vor der Südküste steil aus dem Wasser. Mit unserem kleinen Boot fahren wir durch den mittleren Felsen hindurch – es ist beeindruckend! Überall sind kleine Grotten, in die wir hineinfahren können. Die Insel hat ein mildes Klima. Wir gehen in Marina Grande an Land und besuchen Capri und das etwas höher gelegene Anacapri.
Positano – Amalfi
Am nächsten Tag fahren wir durch die Berge mit gigantischem Ausblick nach Positano, einem mondänen Badeort. Er liegt schon im Golf di Salerno. Von hier aus geht es mit dem Boot entlang der Amalfiküste bis Amalfi. Vollkommene Naturlandschafen und Exklusivität zeichnen diesen Küstenstreifen aus. Die Amalfiküste war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nur vom Wasser aus erreichbar. Amalfi selbst hatte ihren größten Wohlstand im Jahre 1000. Majestätisch der Dom und interessant eine reizvolle architektonische Besonderheit die überdachten engen Gassen der Altstadt.
Vesuv
Der nächste Ausflug geht zum Vesuv. Obwohl seine Hänge üppige Vegetation zeigen ist der Vesuv kein erloschener Vulkan. Er steht unter ständiger Kontrolle. Mit dem Bus kommt man bis auf 1ooo Meter und dann ist festes Schuhwerk angesagt. Es lohnt sich: vom Kraterrand hat man bei gutem Wetter einen atemberaubenden Blick über den gesamten Golf von Neapel.
Pompeji
Weiter geht es nach Pompeji. Pompeji war einst reiche und selbstständige Hafenstadt. Sie wurde unter einer 6 Meter hohen Ascheschicht begraben. Sie ist bis heute noch nicht vollständig freigelegt. Aber was man sieht ist beeindruckend! Eine phantastische Kultur jener Zeit.
Neapel
Neapel ist unser nächstes Ziel. Es heißt ja Neapel sehen und sterben. Stimmt so nicht. Es ist eine quirlige Stadt mit bis zu 2.ooo.ooo Einwohnern aller Nationalitäten. Die Kriminalitätsrate ist hoch und die Randgebiete sind teilweise sehr arm. Die Altstadt ist herrlich und genau da fing es an zu regnen. Gut für die Händler, denn wir brauchten alle einen Schirm. Wir haben Neapel von allen Seiten und allen Aussichtsplattformen besichtigt.
Im Hotel
Zurück in Massa Lubrense freuen wir uns jedes Mal auf herrliches italienisches Essen, Rotwein und Sambuca… Wir genießen die Gelassenheit der Italiener, die herrliche Aussicht von unserer Terrasse und natürlich jeden Abend die Sonnenuntergänge vor Capri und Ischia.
Arrivederci
Zurück geht es über Rom. Wir besichtigen den Vatikan und machen natürlich noch eine Stadtrundfahrt. Nach einem gemütlichen Abendausklang geht es am nächsten Morgen wieder mit dem Flugzeug zurück nach Deutschland. Eine herrliche Fahrt mit vielen, vielen Eindrücken, tollem Frühlingswetter und einer super italienischen Landschaft geht leider zu Ende.
Die Barut Hotels spiegeln seit mehr als einem halben Jahrhundert die türkische Gastfreundschaft in der ganzen Welt auf die beste Art und Weise. Es gibt eine Vielfalt von Zimmern in verschiedenen Kategorien, darunter komfortable Zimmer, luxuriöse Suiten, Swim-up-Zimmer, Familiensuiten und Penthouse-Suiten. In den Hotels, die mit Kunstwerken ausgestattet sind, stehen Ruhe und Noblesse im Vordergrund.
Anreise
Gegen Mittag startete mein Flieger von Düsseldorf in Richtung Antalya. Nach der Landung und dem Transfer in die Ferienregion Side kam ich am späten Abend im Hotel an. Die erste Station war das BARUT ARUM, das wir auch für die nächsten drei Nächte unser zu Hause nennen durften. Unseren ersten Abend haben wir gemütlich ausklingen lassen.
Arum Barut Collection
Die ersten drei Nächte haben wir in diesem wunderschönen Hotel verbracht. Es liegt an einem traumhaften Privatstrand in der Ferienregion Side. Der Transfer vom Flughafen dauert ca. 1 Stunde. Das Barut Hotel Arum eignet sich hervorragend für Paare, Hochzeitsreisende, aber auch für Familien. Genieße einen fantastischen Urlaub mit einem hervorragenden Service und erlebe die köstlichsten Genüsse in den Restaurants. Lass dich im Spa- und Wellness-Center verwöhnen und genieße deinen Urlaub in vollen Zügen!
Barut Hermera
Wir haben uns dieses wunderschöne Hotel angeschaut, welches ebenfalls an der historischen Küste von Side liegt und nach einem kurzen Spaziergang über die Promenade vom Barut Hotel Arum schnell erreichbar ist. Sowohl Paare wie auch Familien können im Barut Hotel Hemera einen wunderschönen Urlaub verbringen. Verschiedene Zimmertypen und Appartements ermöglichen es dir, dass du dich ganz „wie zu Hause“ fühlst – in diesem wunderschönen Domizil am Mittelmeer. Auch dieses Hotel verfügt über einen traumhaften Privatstrand. Es werden tolle Aktivitäten im Hotel angeboten, wie auch Animationsshows und somit ist hier Unterhaltung den ganzen Tag lang garantiert. Um das Urlaubsangebot abzurunden gibt es auch in diesem Hotel ein Spa – und Wellness-Center.
Acanthus Cennet Barut Collection
Am nächsten Tag ging es vom Barut Hotel Arum zum Barut Hotel Cennet & Acanthus. Nach einer kleinen Wanderung über die Promenade waren diese beiden Hotels schnell erreicht. Der Name „Cennet“ bedeutet „Paradies“ auf Türkisch und ist sicher nicht übertrieben. Hier kannst du einen entspannten und glücklichen Urlaub verbringen. Mit diesem Hotel begann 1971 die Geschichte der Barut Hotels. Ursprünglich war diese Anlage nur über das Meer erreichbar und so war damals die Anreise bereits ein Abenteuer. Aber diese Zeiten waren schnell vergangen und es folgte das Hotel Acanthus, welches sich schnell etabliert hatte. Hier kannst du Körper und Seele im Naturparadies entspannen, dich bei Wassersport und Strandspielen vergnügen oder aber das Türkische Bad und die Sauna im Arum Barut Collections in Anspruch nehmen.
TUI Blue Barut Andiz
Genieße die Sonne, das Meer, die Natur, Geschichte und Unterhaltung! Das Barut Andız vereint alles, was du von einem romantischen Ausflug für Paare und Hochzeitsreisende erwartest und steht ausschließlich Gästen ab 16 Jahren zur Verfügung. Erlebe die leuchtenden Farben der Natur in all ihrer Ruhe und Heiterkeit im historischen Ambiente von Side.
TUI Blue Sorgun Sensatori
Am nächsten Tag haben wir das Barut Hotel Sorgun Sensatori besichtigt, welches heute zu den TUI Blue Hotels gehört. Es ist eines der neusten Hotels der Barut Familie und liegt in der Ortschaft Sorgun. Es handelt sich um eine moderne, neue Anlage mit drei verschiedenen Bereichen für Familien und Erwachsene, die das Konzept der Anlage widerspiegeln. Das Barut Hotel Sorgun Sensatori verleiht mit seinem einzigartigen Unterhaltungs- und Servicegedanken dem Begriff „Urlaub“ eine völlig neue Bedeutung.
Lara Barut Collection
Das letzte Hotel, welches wir uns angeschaut haben, war das Barut Hotel Lara im gleichnamigen Urlaubsort Lara. Die Anlange erstreckt sich über ein 110.00 qm großes Grundstück und liegt direkt am herrlichen Strand von Lara. Hier durften wir die letzte Nacht unserer Reise verbringen und sogar einen „Blick hinter die Kulissen“ werfen. Zur Hafenstadt Antalya sind es nur ca. 12 km.
Das Barut Lara bietet ein ruhiges, aber auch vergnügliches und dynamisches Urlaubserlebnis mit eleganten, luxuriösen Unterkünften. Das weitläufige Resort wurde für Paare, Hochzeitsreisende und Familien mit Kindern gestaltet. Du kannst mit ganztägigen Aktivitäten Spaß haben oder in den im ganzen Hotel verteilten „Friedens-Ecken“ in Ruhe und Gelassenheit Ihre Seele baumeln lassen. Während deiner traumhaften Ferien besuche ruhig das großzügig gestaltete Spa- und Wellness Center. Hier warten Entspannung und Erholung für Körper, Geist und Seele auf dich.
Bei deinem Urlaub an der türkischen Riviera kann ich dir einen Ausflug in die Stadt Manavgat empfehlen. Diese liegt in der fruchtbaren Ebene zwischen dem Taurusgebirge und dem Mündungsdelta des Flusses Manavgat. Während deines Besuchs kannst du die gleichnamigen Wasserfälle erkunden oder als Familie einen Bootsausflug auf dem Manavgat-River unternehmen.
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